Gemeindenachrichten vom 18. September 2019

Inhalt hier: pdfGemeindenachrichten-2019-09-18.pdf

- Defibrillator - vorübergehender Standort am Schupfart Festival
- Schupfart Festival 2019 - temporäre Aufhebung Fahrverbot am Staffelweg
- Schupfart Festival 2019 - temporäre Verkehrsmassnahmen
- Strassenreinigung

Gemeindenachrichten vom 11. September 2019

Inhalt hier: pdfGemeindenachrichten-2019-09-11.pdf

- Ersatzwahl von zwei Gemeinderatsmitgliedern sowie des Vizeammanns für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 - Wahlvorschläge
- Einführung Mahngebühren Steuerbezug
- Verfall der Steuern 2019
- Ablesen Wasserzählerstand

Gemeindenachrichten vom 4. September 2019

Inhalt hier: pdfGemeindenachrichten-2019-09-04.pdf

- Gemeindeverwaltung - Freitag, 6. September 2019 geschlossen
- Feierabendgespräch zum Thema Energie
- Etappenankunft GP Rüebliland

Öffentliche Auflage Waldgrenzenplan Kanton Aargau

1. bis 30. September 2019
Am 5. Juni 2018 hat der Grosse Rat die Änderung des Waldgesetzes des Kantons Aargau (AWaG) beschlossen, wonach mit dem kantonalen Waldgrenzenplan flächendeckend rechtsverbindliche, statische Waldgrenzen eingeführt werden. Am 1. Januar 2019 ist die entsprechende Gesetzesänderung in Kraft getreten. Damit erfolgt der Wechsel von dynamischen (Einwachsen möglich) zu festen, statischen Waldgrenzen.

Der kantonale Waldgrenzenplan wird vom 1. bis 30. September 2019 aufgelegt. Die Dokumente sind bei der Gemeindekanzlei während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten oder auf der Webseite des Kantons Aargau unter dem Link https://www.ag.ch/de/bvu/wald/walderhaltung/waldgrenzen/
waldgrenzen_1.jsp
einsehbar.

Wer ein schutzwürdiges Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist bei der Abteilung Wald des Departementes Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Einsprache gegen den Waldgrenzenplan erheben. Allfällige Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Vorbehalten bleibt Art. 46 des Bundesgesetzes über den Wald vom 4. Oktober 1991. Wer es unterlässt, Einsprache zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den ergehenden Entscheid nicht anfechten. Gemäss § 33a Abs. 4 AWaG haben Einsprachen und Beschwerden gegen den Erlass des Waldgrenzenplans nur aufschiebende Wirkung, wenn und soweit sie die Rechtsmittelinstanz gewährt.
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